15.09.14

Exchange Online Administration mittels Powershell

Mittels Powershell an Exchange anmelden
Powershell mit erhöhten Rechten ausführen
MSOL credentials an Powershell Session übergeben:

$LiveCred = Get-Credential
MS Exchange Session starten:

$Session = New-PSSession -ConfigurationName Microsoft.Exchange -ConnectionUri https://ps.outlook.com/powershell/ -Credential $LiveCred -Authentication Basic -AllowRedirection

Das Import-PSSession cmdlet importiert Befehle (cmdlets, functions und aliases) von einer lokalen oder entfernten PSSession in die aktuelle Session. Man kann jeden BEfehl, den das Get-Command cmdlet in der PSSession finden kann importieren. In diesem Fall werden cmdlets von ps.outlook.com/powershell importiert.

Import-PSSession $Session

Falls die Skripte auf dem Computer nicht ausgeführt werden können, muss der folgende Befehl ausgeführt werden, um die Ausführung von remote Scripts zu erlauben:

Set-ExecutionPolicy Unrestricted

Wenn die Administration von Exchange Online abgeschlossen ist, muss man die Verbindung zu MS Exchange mit dem folgenden Befehl schließen, da sie ansonsten für 15 Minuten offen bleibt, bis sie in einen timeout läuft:

Remove-PSSession $Session

Office Click-To-Run kann weder deinstalliert noch repariert werden

Falls die Deinstallation von Office Click-To-Run (2010/2013 download) mit der Fehlermeldung "Office Click-To-Run has stopped working" abbricht, kann man die folgende Seite besuchen und mit den aufgeführten Schritten Office deinstallieren: http://support.microsoft.com/kb/2739501.

11.06.14

Windows 8(.1) Autostart

Hinzufügen von Programmen zum Autostart unter Windows 8 bzw. 8.1:

  • mit Windows Taste + "R" "Ausführen" starten
  • "shell:startup" (ohne Anführungszeichen) eingeben und mit "ENTER" bestätigen
  • es öffnet sich ein Ordner, in dem Programmverknüpfungen abgelegt werden können

Nach einem Neustart werden die hier abgelegten Programme / Dateien automatisch gestartet.

22.05.14

V2V oVirt <--> HyperV

Um eine VM von oVirt 3.0 nach HyperV zu migrieren, muss man folgendermaßen vorgehen:

Virtuelle Maschine in oVirt herunterfahren und exportieren.
Die exportierte Festplatte (RAW-Image ohne Dateiendung) auf das Hyper-V Storage kopieren.
Mittels vhdtool.exe in das Hyper-V Format (VHD) konvertieren --> vhdtool.exe /convert "folder/virtualdisk"


Das vhdtool hängt an das RAW-Image einen VHD footer an, wie im obigen Screenshot ersichtlich ist.
Nach dem Konvertieren hängt man .vhd an den Dateinamen an (z.B.: ren C:\temp\temp temp.vhd)
Nun kann man in Hyper-V eine VM erstellen und booten.

Unter umständen erhält man bei Linux VMs die folgende Fehlermeldung:
 "e2fsck: The superblock could not be read or does not describe a correct ext2 filesystem"
Dies kann man folgendermaßen beheben:



In meinem Fall lag es daran, dass der Linux Kernel die Partitionslabel geändert hat.

Mit fdisk -l die Partitionslabel abfragen und per "vi /etc/fstab" an die ausgabe con fdisk -l anpassen.
Zum Beispiel von /dev/vdb1 nach /dev/sdb1.
Sollte vi im read only mode gestartet werden, muss man das filesystem im r/w Modus remounten: mount -o remount,rw /